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Klappentext Bearbeiten

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Marshall Cruciar lebt seit seinem 8.Lebensjahr in einem Waisenhaus. Seine Freunde besuchen ihn öfters und sind das einzige Gute in seinem Leben. Doch eines Tages entdecken sie etwas merkwürdiges in einer Zeitung......

Inhalt Bearbeiten

Kapitel 1: Ich bin Marshall.

Kapitel 2: "Keiner adoptiert Marshall!"

Kapitel 3: Unsichtbare Zeichen

Kapitel 4:

Ich bin Marshall. Bearbeiten

Es war dunkel und der Mond schien. Alle Straßen wirkten noch schmutziger, als sie bei Tageslicht wirkten. Ein Junge lief über die einsame Straße auf ein altes, heruntergekommenes Haus zu. Er hatte dunkelrote Haare, die ihm wild vom Kopf abstanden und giftgrüne Augen. Er war groß, aber nicht gerade schlank. Er kam an der Tür des Hauses an und lehnte sich gegen die schwere Tür, um sie aufzuschieben. Er trat ein. Ein langer Flur mit halbkaputten Fliesen lag vor ihm, die Wände waren hellbraun angestrichen und ziemlich alt. Der Junge lief den Flur entlang, ganz ohne den Ausdruck von Ekel angesichts des heruntergekommenen Hauses. Er bog am Ende des Flurs um eine Ecke und öffnete eine dunkelbraune Tür, die zu einem Zimmer führte. Er betrat das Zimmer und warf seinen Mantel über den Stuhl. Dieses Zimmer war komplett in Grau angestrichen, der Boden war aus altem Holz. Das einzige was sich in dem Zimmer befand war ein alter Holzschrank, ein Hochbett und einen Schreibtisch. Der Junge setzte sich auf das untere Bett des Hochbettes. „Ah, der kleine Marshall ist ja da!“ höhnte eine Stimme über ihm. Marshall, der Junge unten, murrte nur: „Halt doch die Klappe, James.“ Der Junge über ihm, auf dem oberen Bett lachte leise und böse, aber mehr tat er auch nicht. Marshall legte sich in das Bett und zog sich die dünne Decke über.  Er schloss die Augen. Er war todmüde, den ganzen Tag war er draußen rumgestreunt. Er hatte nun nicht einmal mehr Kraft zum Nachdenken. Er gähnte einmal, dann nahm in der Schlaf in seine sanften Schwingen und trug ihn –wenn auch nur für ein paar Stunden- in eine andere Welt.

„Marshall! James! Steht auf, schnell!“ rief eine sanfte Frauenstimme. Marshall blinzelte und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Er rappelte sich auf und blickte die Frau an, die hereingekommen war. „Marshall!“ rief sie empört. „Hast du etwa in deinen Straßenklamotten geschlafen?“ Marshall seufzte. „Ja, entschuldigen Sie, Mrs. White.“ sagte er, immer noch müde. Sie schüttelte den Kopf. „James! Kommst du auch noch runter, oder soll ich etwa hochklettern?“ Ein großer, magerer Junge mit haselnussbraunen Haaren und smaragdgrünen Augen kletterte herunter und stellte sich hin. „Nein Mrs. White, ich bin da.“ , nuschelte er. „So ihr beiden, heute kommt ein Pärchen her, dass an Jungen wie euch interessiert ist. Euer Alter passt, aber an eurer Stelle würde ich nochmal duschen und mich benehmen!“ Die Jungen nickten und Mrs. White verließ den Raum. Marshall seufzte und schlurfte zum Schrank. Jede Woche diese sinnlose Ankündigung, dass sie heute ihre große Chance hätten, nur um dann depremiert zu Bett zu gehen. Aber Marshall hatte heute besseres zu tun. Sein Freund Jayson wollte ihn besuchen, und dass war äußerst selten. Meistens trafen sie sich bei ihm in der Villa oder draußen, denn keiner kam gerne in das Waisenhaus von San Diego. Marshall lebte hier, seit er 8 Jahre alt gewesen war. Seine Eltern waren bei einem Schiffunglück gestorben, dass er überlebt hatte. Er machte sich tagtäglich Vorwürfe, warum er nicht dafür gesorgt hatte, dass sie auch auf das Rettungsboot kamen. Er schüttelte den Kopf und holte sich ein Hemd, eine Hose und Socken aus dem Kleiderschrank. Im Vorbeigehen griff er noch nach seinem Mantel und zog sich schnell die Schuhe an, dann lief er in ein großes Bad mit vielen Kabinen. Er begab sich in eine der Kabinen und zog sich schnell um und warf sich seinen Mantel über. Auch wenn er nicht raus wollte, war es sicherer, denn im Waisenhaus war es unbeheizt und im Herbst ziemlich kalt. Er stakste zurück in das Zimmer, wo sein verhasster Zimmergenosse, James Black, am Schreibtisch saß und irgendetwas auf ein Blatt Papier kritzelte. Marshall setzte sich auf sein Bett. Eine Weile saß er einfach da, starrte an die graue Wand und hörte dem Kratzen von Stiften auf Papier zu, dann griff er nach einem dicken Buch, dass unter seinem Kopfkissen lag. Er schlug es auf und las. Schnell war er in das Buch vertieft und bemerkte nicht, wie James dass Zimmer verließ. Erst als eine Stimme nach ihm rief, schaute er vom Buch auf. Ein platinblonder, großer Junge mit hellblauen Augen stand im Türrahmen. „Oh, hey Jay!“ rief Marshall und schob das Buch wieder unter das Kissen. Jayson River, ein wohlhabender Junge und der beste Freund von Marshall, betrat das Zimmer und setzte sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch. „Hi Shall. Ist alles okay bei dir?“ Marshall nickte lächelnd. Jayson betrachtete das Blatt auf dem Schreibtisch. Auch Marshall stand auf und warf einen Blick darauf. Er seufzte. James hatte wieder mal ein Bild von einer Familie gemalt. Er konnte ziemlich gut zeichnen, und auch wenn Marshall ihn nicht leiden konnte, tat er ihm Leid. Seine Eltern hatten ihn eines Tages einfach abgegeben, er selber wusste nicht warum.

Marshall wandte den Blick wieder ab. „Leon kommt übrigens später auch vorbei.“ ,fügte Jay noch hinzu. Marshall nickte. „Was ist eigentlich mit Calvin? Hat er sich bei dir gemeldet?“ ,fragte er. Calvin war ebenfalls ein sehr guter Freund von Marshall, doch die letzte Woche hatte er sich nicht gemeldet. Jayson schüttelte den Kopf. „Ich glaube, er ist krank oder verreist. Ich meine seine Familie ist millionenschwer, was erwartest du?“ Marshall zuckte mit den Achseln. >>Wahrscheinlich hast du Recht. << Weiter kam er nicht, denn eine Stimme rief: >>Jayson? Marshall? << Marshall wandte den Kopf. Der schwarzhaariger Leon kam rein. Er hatte eine schwarze Brille und samaragdgrüne Augen. Er war kräftig und ebenfalls ein sehr guter Freund von Marshall. >>Hi Leon! << rief Jayson, Marshall nickte ihm grüßend zu. Plötzlich klopfte erneut jemand an der Tür. Marshall stand diesmal auf und öffnete sie. Mrs.White stand da. >>Marshall? Ist James da? << fragte sie und schaute an ihm vorbei. >>Guten Tag Mrs.White! << rief Leon. >>Guten Tag. << sagte sie freundlich, ihr waren seine Freunde durchaus bekannt. Marshall schüttelte den Kopf. >>Nein.... << Mrs.White nickte. >>Gut, dann...komm du doch zuerst mit und rede mit der Familie. << Marshall seufzte. >>Na gut. << Er drehte sich zu seinen Freunden. >>Ich muss kurz weg, wartet hier. << sagte er hastig und folgte Mrs.White.

"Keiner adoptiert Marshall!" Bearbeiten

Marshall setzte sich auf den grauen Stuhl. Vor ihm saß eine blonde Frau mit einem Dutt und ein Mann in einem Anzug. >>Und du bist also Marshall C.....Cr. .<< setzte deine Frau nachdenklich an. >>Cruciar. << beendete Marshall ihren Satz. Sie lächelte. >>Marshall Cruciar. Ein interessanter Name. Nun- ich denke du weißt, warum wir extra hierher gefahren sind? << Sie lächelte freundlich. Marshall nickte. >>Sie wollen einen Sohn adoptieren. << sagte Marshall. Der Mann nickte. >>Ganz genau, Marshall. Und du und Jannes << ,>>James << berichtigte Marshall, >>Du und James würdet in unser Schema passen.<< beendete der Mann. Die Frau lächelte. Marshall kannte diese Szenen. Sie machten einem Hoffnung und zerschmettern sie dann. >>Was sind denn so deine Hobbys? << fragte der Mann. Offensichtlich wollten sie das Gespräch am Laufenden halten. >>Ich lese gerne. Aber sonst auch nichts. << Der Mann hob eine Augenbraue. >>Keine Sportart oder...Kannst du Basketball? << Er schüttelte den Kopf. >>Kannst du reiten? << fragte die Frau lächelnd. Marshall sagte hastig: >>Ach so. ...Doch, ja, ich kann ein bisschen reiten. << Marshalls Eltern hatten ihn früher zu Reitkursen geschickt, er wusste nicht warum, aber er hatte es gelernt. Aber er legte keinen Wert auf den Reitsport. >>Na, dann kannst du ja doch etwas! << grinste die Frau. Der Mann lächelte auch. >>Weißt du Marshall.....Wir haben 2 Pferde. << sagte er. Marshall lächelte künstlich. Er ritt seit dem Tod seiner Eltern nicht mehr. Unter anderem aber auch deswegen, weil es ein Mädchensport war. Mrs.White kam rein. >>Und? Was sagen Sie zu Marshall? << fragte sie lächelnd. Die Frau lächelte ebenfalls. >>Wir werden wiederkommen. <<

Marshall lief wieder zurück ins Zimmer und fand Leon und Jayson quatschend vor. >>Wieder ein Adoptionsgespräch?<< fragte Leon sofort. Marshall seufzte. >>Ein reiches Pärchen. << Jayson klopfte ihm auf die Schulter. >>Aber alles ist besser als das Waisenhaus, oder? << Marshall setzte sich wieder zu Leon auf das Bett. >>Ja....Aber nun, ich glaube nicht, dass sie mich nehmen und es ist mir egal. Ich habe gelernt, damit klarkommen, dass Kinder hier wie Straßenhunde behandelt werden und ...Ja. << Erneut seufzte der Junge. Leon sah ihn mitfühlend an. Er machte gerade den Mund auf, aber Marshall winkte nur ab. >>Ist schon gut. << murmelte er. Leon nickte stumm. Plötzlich schwang die Tür auf. Eine magere Gestalt stand in der Tür. Blut war in seinem Gesicht verschmiert. "Was...ist los James?" fragte Marshall vorsichtig. "Klappe Cruciar! ", knurrte er und kletterte in sein Bett hoch. "Und deine Freunde sollen sich verpissen!" Marshall schüttelte den Kopf. "Bis morgen ihr beiden, der hat wieder seine Phase." murrte Marshall. Jay und Leon verabschiedeten sich und er blieb alleine zurück mit James. Auch wenn er und sein Mitbewohner sich hassten, wussten sie immer was beim anderen gerade los war. Und Marshall wusste, dass James Probleme hatte. "Was war los, Black?" fragte Marshall argwöhnisch. Stille. "Ah, schon klar, unser schwarzer Ritter hüllt sich in Schweigen." , murrte er. "Sie haben mich verprügelt, okay!?" , fauchte James. Marshall nickte zufrieden. "Wieso...Ach egal. Du bleibst ja eh stumm." James murrte: "Ganz recht, also halt den Mund." Erneut schüttelte Marshall den Kopf und zog sich dann schnell um. Er hörte leises Schluchzen. Marshall wusste, dass James es schwer hatte, aber er war auch nicht gerade nett. "Gute Nacht" sagte Marshall noch, dann deckte er sich mit seiner dünnen Decke zu und schloss die Augen. Der Schlaf packte ihn erstaunlich schnell und riss ihn diesmal in eine eiskalte Traumwelt.

Es wurde mit einem Schlag eiskalt und er bekam keine Luft mehr. Sein Gesicht war feucht und er fühlte sich sehr schwach. Sein Körper fühlte sich so schwer an, dass er dachte, er wäre gelähmt. Eine tiefe Stimme zichte: "Ja, Marshall, du hast vielleicht einen starken Charakter, aber jeder hat Schwächen, und deine..." , ein Gesicht erschien und dunkelbraune Augen musterten ihn mit bösem Lächeln, "habe ich wohl herausgefunden." Marshalls Blick verringerte sich. Wut und Angst breitete sich in ihm aus, doch er konnte nichts sagen. Eine bekannte Stimme flüsterte: "Wir werden trotzdem nichts sagen!" Marshall wusste, dass er die Stimme kannte, aber nicht woher.

"Aufstehen! " rief eine melodische Stimme. Marshall sah Mrs. White wieder in ihrem Zimmer stehen. Er setzte sich auf. "James!" , rief sie laut. "Ich bin krank.." murmelte der Junge. Er klang schwach. "Na dann komm, Mr. Harpers wird da schon was haben!" meinte sie. Mr.Harpers war der Arzt des Waisenhauses. Er war immer sehr nett. James kletterte hinunter. Nur erkannte man, dass das Blut von seiner krummen Nase gekommen war. "James!" , rief Mrs.White entsetzt. Er murrte nur und ging mit der Pflegerin davon. Marshall gähnte. Dann schlenderte er zum Kleiderschrank, um sich Klamotten für heute auszusuchen.

Unsichtbare Zeichen Bearbeiten

"Danke." ,murmelte Marshall, als Mrs.White ihm die Sonntagszeitung übergab. Jeden Sonntag bekamen die Kinder im Waisenhaus eine Zeitung, was Marshall immer gut gefunden hatte. Eigentlich hätte er morgen Abendschule gehabt, aber er hatte noch 1 Woche Ferien. Er nahm die Zeitung und setzte sich an den Schreibtisch. James war immer noch nicht da, und so genoss er die Ruhe. Er blätterte durch die gelbliche Zeitung und überflog einige Texte. Besonders ein Text ließ ihn anhalten.

"Am gestrigen Samstagabend wurde in der Cooper's Street eine unbekannte Person erschossen, wahrscheinlich handelte es sich um einen Jugendlichen im Alter von 13 - 16. Die Leiche konnte allerdings nicht gefunden werden, da der Täter die Leiche mitnahm, der Grund ist unbekannt. Die Polizei ermittelt derzeit den Täter." , las Marshall leise vor. Ihn hatten solche Dinge schon immer interessiert, aber diesmal hatte er einen anderen Grund es zu lesen. Die Cooper's Street lag nur eine Straße weiter. Dennoch hatte Marshall keine Angst, sondern das Verlangen, zu wissen, was genau alles geschehen war. Plötzlich schwang die Tür hinter ihm auf. Marshall drehte sich um und sah James, die Hände in den Taschen und mit geschwollenem Gesicht. Erst jetzt fiel ihm auf, dass der Junge humpelte. James' Augen funkelten. "Ausgehverbot?" ,fragte Marshall. Öfters erteilte Mrs.White ihren Pflegekindern Ausgehverbot, was bedeutete, dass man sein Zimmer nicht zu verlassen hatte. Und das konnte in einem Waisenhaus wie diesem sehr schlimm sein. James nickte und kletterte oben auf sein Bett und deckte sich zu. Marshall wandte sich wieder der Zeitung zu. "Willst du Papier und deinen Bleistift?" fragte Marshall noch, und auf James leises "Ja" hin reichte er ihm beides hoch. Er nahm die Zeitung wieder hoch - und legte sie sofort wieder runter. War das gerade ein Wasserzeichen gewesen? In dem Artikel? Er löste das Blatt und hielt es gegen das Fenster. Das Sonnenlicht schien hindurch und machte die Zeichen deutlich: "Helft mir! Bin noch am Leben. Infos morgen..." . Marshall war verwundert. War es Zufall, dass die Zeichen auf diesem Artikel standen? Lebte das Opfer möglicherweise noch? Marshalls Interesse war geweckt. Er stand auf und lief in den Flur. James hinterfragte nicht, warum er den Raum verließ, sondern zeichnete weiter. Anscheinend übte dies eine beruhigende Wirkung auf ihn aus. Marshall betrat den gefliesten Flur und lief auf das alte, an der Wand montierte Telefon zu. Er hatte das Bedürfnis, Jay alles zu erzählen. Er nahm den Hörer in die Hand und wählte die Nummer seines Freundes. Er drückte das alte Ding ans Ohr und wartete. Das übliche Piep-Geräusch ertönte, bis jemand abnahm. "Shall?" ,fragte Jay am anderen Ende der Leitung. "Hi Jay! Hast du Zeit schnell ins Waisenhaus zu kommen?" , fragte er hoffnungsvoll. Kurz war alles stumm, dann sagte Jay: "Nagut, ich bin gleich da. Bis gleich Shall!" Dann legte sein Freund auf und auch Marshall drückte den Hörer wieder in das Gestell. Dann schlenderte er zurück in sein Zimmer, wo James sich an den Schreibtisch gesetzt hatte. Er drehte den Kopf zu der Tür, als Marshall eintrat. Als er erkannte, wer es war, wandte er sich wie eine gelangweilte Katze wieder dem Blatt vor sich zu. Marshall setzte sich wieder unten auf sein Bett und seufzte. Und wartete. Dann stand er auf und lief wieder zum Schreibtisch, er wollte die Zeitung vorsichtshalber sicherstellen. Sofort zog James seine Zeichnung scheu zurück und drückte sie knurrend verkehrtherum auf den Tisch. Marshall grinste belustigt und nahm die Zeitung. Ob die Polizei die Zeichen schon bemerkt hatte? Oder war er der erste?

Jay rief laut: "Marshall, ich bin da!" , als er ankam. Marshall lief zu ihm und war froh, es ihm erzählen zu können. James lag wieder oben in seinem Bett und zeichnete leise. "Was war los?" ,fragte sein Freund. Er klang neugierig. Marshall hielt wortlos die Zeitung vor das Fenster und deutete auf die Zeichen. Jaysons Augen weiteten sich, als er die Worte las. "Krass..." , murmelte er. Marshall ließ die Zeitung sinken. "Wir müssen die Polizei rufen!" , meinte sein Freund. Marshall legte den Kopf schief. Würde das nicht eventuell das Opfer noch mehr gefährden, wenn der Täter Wind davon bekam? Konnten sie das riskieren? Andererseits waren Polizisten professionelle Leute....Allerdings war es für Jayson bereits klare Sache. Er griff nach seinem Handy, dass sich in der Hosentasche befand und ein Tastenfeld erschien ihm. "Nein, noch nicht Jay!" , forderte Marshall und nahmnahm ihm das Handy ab. Er legte es mit dem Display nach unten auf den Tisch. "Denk doch mal nach!" , rief er leicht geistesabwesend. Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Keinesfalls dürften sie die Polizei anrufen, wenn das Opfer überleben sollte. "Wenn der Täter merkt, dass die Polizei ermittelt -und davon können wir bei einem so kleinen Ort ausgehen- wird er das Opfer töten!" Jayson legte den Kopf schief.

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