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(Zerschmettere mich)

Ich wirbelte herum und funkelte ihn mit agressiven Augen an. Er wollte Krieg, denn das konnte er auch haben. Doch diese Entscheidung wird er bereuen müssen, das wusste ich. Ich knurrte und er stürzte sich auf mich. Er packte meine Beine mit seinen Krallen und versuchte mich nach hinten zu ziehen und wollte mich auf dem Felsen erdrücken. Niemals hätte ich ihm das zugelassen. Aber, ich wollte ihm doch auch nicht weh tun. Wieso sollte ich das tun? Dennoch musste ich, denn eine andere Wahl gab es nicht. Ich trat mit voller Kraft einen Schritt nach vorn und packte nun ihn an den Beinen. Ich zog ihn mit Schritt und Schritt nach hinten. Er versuchte sich panisch zu befreien. Doch ich machte weiter, auch wenn ich die Verzweiflung in seinen Augen sah, die mich fast umhaute. Ich konnte aber nicht aufgeben und drückte ihn fest gegen den Felsen, bis ich ihm meine Krallen durch die Schnauze fuhr, dann durch seinen Bauch, seinem Rücken und zu letzt durch seiner Kehle. Ich zerschmettere ihn, bis er keuchend zu Boden fiel. Ich blickte ihn mit trüben Augen an und sah ihm zu, wie er einen qualvollen Tod starb. Mein Herz zerbrach bei dem Anblick, doch ich blieb hart wie Eis und drehte mich um. In diesen Moment stürzte sich jemand anderer auf mich, der mich lebendig machte und gleich auch versuchte mich zu zerschmettern! Er wollte Rache an seinem Freund. Ich bekam Angst als er fauchend seine scharfen Zähne in mein Fleisch bohrte und wehrte mich auch nicht. Es war wahrscheinlich richtig so, was er da gerade tat. Es war seine Aufgabe mich in den Tod fallen zu lassen, so wie es meine Aufgabe war seinen Freund in den Tod zu treiben. Schweren Herzens ließ ich ihn auf mich zu schlagen und brachte ihn danach schnell mit einem Schlag auf die Schnauze aus dem Gleichgewicht. Er fiel nach hinten und sah mich verwirrt an. Ich war viel stärker als er und ich könnte ihn auch jetzt gleich töten, aber ich durfte das nicht. "Zerschmettere mich.", hauchte ich und sah mit trüben Augen ins Leere. "Zerschmettere mich!", widerholte ich fauchend und sah ihm in die Augen, dann schoss er vor und fuhr seine Krallen durch meine Schnauze, meinem Rücken, meinem Bauch und meine Kehle, bis ich qualvoll in den Tod glitt.....

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